80 Seiten in 8 Wochen – Tagebuch einer Masterarbeit – Woche 3

Die dritte Woche meines Masterarbeitsprojektes habe ich in Berlin gestartet. Ich war relativ spontan dort, um mir das jüdische Museum von Daniel Libeskind anzusehen. Passenderweise wohnt eine gute Freundin von mir dort und so konnte ich nicht nur einen Teil Arbeit erledigen, sondern auch einen sonnigen Herbstspaziergang, gute Gespräche und sehr viel leckeres Essen genießen 🙂
Ansonsten stand diese Woche eher unter dem Motto der wohl häufigsten Studentenkrankheit 😉 #prokrastinationismyfavouritenation 😛

Woche 3

Motivation: Ähm, ja… Starke Konzentrationsschwierigkeiten. Am Wochenende gings, aber irgendwie war die Woche eher ein Kampf…

erledigte To Do’s:

  • viel Orgakram an der Uni
  • Abschnitt zur Erinnerung ist erstmal fertig (für die erste Runde)
  • Mich in die Literatur zum Abschnitt Ästhetik (wieder) eingelesen, Zitate geordnet etc.

Offene To Do’s:

  • Gliederung für die Sprechstunde mit meiner Professorin nächste Woche vorbereiten.

geschriebene Seiten: 5

Große Frage:
Emotionen und Verstand oder (Sinnliche und Intellektuelle Erfahrung / Ausdruck) werden häufig als Gegensatz wahrgenommen. Aber beeinflussen sie sich nicht gegenseitig? Gehen sie nicht auch Verbindungen ein?
Und wäre diese Verbindung noch eine, die sich in Worte fassen lässt?

3 Kommentare zu „80 Seiten in 8 Wochen – Tagebuch einer Masterarbeit – Woche 3

  1. Liebe Marita, meine letzten beiden Beiträge handeln davon. Intution, Bauchgefühl und unser anlaytischer Verstand. Wie können wir all unsere Gefühle und Gedanken in Balance bringen, wenn ich für mich manchmal den Anschein habe, dass ein innerlicher Kampf in mir stattfindet. Mein Verstand sagt das, mein Gefühl sagt das usw usw….

    Da ich aber eher ein Gefühlsmensch bin, handele ich intuitiv aus dem Bauch heraus…Liebe Grüße Tete

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Tete,
      Ja, ich habe deine Artikel gelesen und konnte auch innerlich sehr gut anküpfen. Immer wieder inspirierend, was du schreibst. 🙂

      Das mit dem innerlichem Kampf kenne ich. Aber ich versuche vor wichtigen Entscheidungen immer Kopf und Bauch ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn die Entscheidung für beide stimmig ist wird’s meistens gut 🙂

      In letzter Zeit denke ich aber auch, ich sollte meinen Gefühlen villeicht mal mehr Freilauf lassen. Dass könnte zwar für etwas Chaos sorgen, aber auch sehr spannend sein 😀

      hab einen schönen Tag,
      Marita

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s