Räume, Zeit, Bewegung

In dem Artikel, über meine Masterarbeit, kam in den Kommentaren ein kleiner Dialog über Räume mit einer anderen Bloggerin zustande, auf den ich mit diesem Beitrag nocheinmal antworten möchte. Es ist diesmal mehr eine Gedankensammlung, nichts fertig Durchdachtes. Aber vielleicht hat ja jemand auch noch ein paar Ideen, in welche Richtung man das Ganze weiter denken könnte… 🙂

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Das musst du mit eigenen Augen sehen!

In meinem letzten Beitrag habe ich ja darüber geschrieben, dass ich früher ziemlich viele Handyfotos gemacht habe. Dabei ist mir noch eine andere Situation eingefallen in der häufig Fotos entstehen, und zwar im Museum. Vielleicht kennt Ihr die von Kameras umlagerten „Meisterwerke“ in große Museen. Da Kultur und der Umgang damit, mich ja besonders interessiert, war mir das einen eigenen Beitrag wert. Und eben darum sind vielleicht hier und da auch die wissenschaftlichen Pferde ein bisschen mit mir durch geangen. Dafür gibt’s dann aber unten nochmal ein paar ganz praktische Tipps 😉

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Von Handyfotos und großer Freude

Ich gebe es freimütig zu: Ich habe eine Zeitlang mein Essen fotografiert. Nicht jedesmal und auch selten im Restaurant oder so, aber doch zu Hause. Damals habe ich viele neue Rezepte ausprobiert und Foodblogs gelesen. Ich habe mich so gefreut, wenn mein Essen am Ende richtig schön aussah – oder wenn es phänomenal geschmeckt hat. Machmal habe ich das Foto an Freunde oder Familie geschickt. Um meine Freude mit ihnen zu teilen. (Ich mag es sehr meine Begeisterung für Dinge mitzuteilen ;)). Viele Fotos habe ich aber auch nie wieder angesehen. Und deshalb habe ich mich gefragt, warum tue ich das? Und was passiert mit mir, wenn ich ein Handyfoto aufnehme?

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Da steckt Arbeit drin

In unserem Garten hat meine Mitbewohnerin Kräuter, Mangold, Zucchini und Tomaten angepflanzt. Bei den momentanen Temperaturen hängen schnell die Blätter, aber Mareike ist unermüdlich. „Den Pflanzen geht’s nicht gut!“ meint sie und steht schon an der Regentonne. Jeden Abend dreht sie die Runde und bewässert alle Pflanzen. Langsam werden die Tomaten rot. Sie sind unglaublich lecker, süß, saftig mit leichter Säure. Nur möglich, weil Mareike jeden Tag gießt, Blättchen zupft, Stängel hochbindet und düngt.

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Wer ist eigentlich „man“?

„Aber das kann man doch nicht machen!“, „Das macht man halt so!“, „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen…“

Ach ja? Macht man das so? Wer ist eigentlich „man“? Scheint ja ein ziemliches Genie in Sachen Alltagslogik zu sein. Man weiß immer weiß was richtig und falsch ist. Man kann sagen, was angebracht ist oder nicht, was wann gesagt, getan oder gelassen werden soll. Man würd sich ja gerne mal treffen, mit man.

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Münsterstraße rauf und runter

Ich liebe die Münsterstraße. Kopfsteinpflaster, Bäume an den Seiten, nette Geschäfte, gute Lokale und viele Menschen auf der Straße. Lebendig. Besonders. Erlebnisreich. Kinder spielen Fußball auf dem Platz vor der Kirche. Abends sitzen die Alten hier in der Sonne.

Falls du aus Dortmund kommst, weißt du vermutlich was ich meine. Wenn du nicht aus Dortmund kommst, dann hab ich dir vielleicht ein Bild in den Kopf gezaubert, dass dich an die verträumte Idylle einer Kleinstadt denken lässt. Wie passt das zu Dortmund?

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